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PRESSEMITTEILUNG
Thema: Aufsichtsratssitzung der Klärwerk Wansdorf GmbH (KWG)
Sperrfrist: keine
Verfasser: Geschäftsführung der KWG
verfasst am: 25. Oktober 2007
Abwasserbehandlungskosten sollen bis 2012 leicht sinken
Kooperationsprojekt auf erfolgreichem Kurs
Der Aufsichtsrat der Klärwerk Wansdorf GmbH hat auf seiner Sitzung am
24. Oktober 2007 den Wirtschaftsplan für das Jahr 2008 beschlossen.
Darüber hinaus haben die Mitglieder Planziele für die
Abwasserentsorgung bis zum Jahr 2012 festgelegt.
Vorrangiges Ziel des Unternehmens ist es, zunächst die
Abwasserbehandlungskosten konstant zu halten und später eine leicht
sinkende Tendenz anzustreben. Geschäftsführer Axel Swoboda
erklärt: "Die im Klärwerk anfallenden Kosten für die Behandlung
des Abwassers machen etwa 30 Prozent der den Kunden berechneten
Abwassergebühr aus. Der deutlich größere Teil entfällt auf
die Sammlung und Kanalisation in den angeschlossenen Kommunen."
Im Klärwerk Wansdorf wird derzeit das Abwasser aus den Städten
Oranienburg, Falkensee, Hennigsdorf, Hohen Neuendorf und Velten sowie den
Gemeinden des Trink- und Abwasserzweckverbandes (TAZV) Glien verarbeitet.
Darüber hinaus werden rund 48 Prozent des behandelten Abwassers aus dem
Nordwesten Berlins zugeleitet.
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